Ihr Dermatologe / Hautarzt in Wien

Dr. Igor Vujic Hintzerstraße 10, A-1030 Wien
Med3 Ordinationsgemeinschaft

“Je nach Warzentyp, Lokalisation und Ausprägung wählt Ihr Hautarzt eine der vielen möglichen Therapien” – Dr. Vujic, Hautarzt in 1030 Wien.

Dr. Vujic, Hautarzt in 1030 Wien antwortet auf häufig gestellte Fragen zu Warzen (Verrucae) und deren Therapie.

 

Welche Warzen gibt es?

Es gibt verschiedene Typen der Warzen. Das ist wichtig, denn die Therapie richtet sich nach Warzen Type und Lokalisation. Zum einem unterscheiden sich die Viruswarzen von seborrhoischen Warzen (auch seborrhoische Keratosen oder Alterswarzen genannt). Bei den Viruswarzen gibt es verschiedene Typen, unten finden sie eine kurze Beschreibung der häufigen Warzen:

- Verrucae vulgares (gewöhnliche Warzen, Stachelwarzen): Man findet sie oft an den Fingern und Händen. Sie werden durch Papillomviren (HPV) verursacht und sind ansteckend. 

- Mosaikwarzen: Diese Warzen kommen meistens an der Fußsohle vor und sind sehr ausgedehnt.

- Dornwarzen: Das sind „umgestülpte“ Warzen, oft im Bereich der Fußsohle. Sie wachsen nach Innen, also in die Haut hinein. Deswegen sind sie oft auch schmerzhaft.

- Feigwarzen (Condylomata acuminata, Kondylome): Diese Warzen findet man häufig am Genitale. Auch hier sind humane Papillomviren als Auslöser bekannt. Meistens erfolgt die Übertragung durch Geschlechtsverkehr und die Feigwarzen gehören zu den sogenannten „Sexually transmitted diseases“ oder kurz STDs. Oft kommen diese Warzen auch nach erfolgreicher Behandlung wieder zurück, deshalb sind regelmäßige Kontrollen beim Hautarzt anzuraten.

 

Wie werden Warzen behandelt? 

Die Therapie der Warzen richtet sich nach Warzentyp, Lokalisation und Ausdehnung. Hautarzt Dr. Vujic in 1030 Wien kombiniert meistens mehrere Behandlungsmöglichkeiten um bestmögliche Erfolge zu erzielen. Trotzdem kommt es bei bis zu 30% aller Fälle zu einem Rückfall, da durch die Therapien nie alle Viren beseitigt werden. Auf der anderen Seite heilen viele Warzen nach Monaten auch von selbst ab.

„ Weil die meisten Warzen durch Viren hervorgerufen werden sind Warzen ansteckend. Deshalb ist eine rechtzeitige Therapie von Vorteil“ – Hautarzt, Dr.Vujic 1030 Wien zur Behandlung verschiedener Warzen

Als Möglichkeiten sind zu nennen:

- Vereisung mit flüssigen Stickstoff: Hier werden die Warzenmit sehr kalten Stickstoff „vereist“. Dadurch sterben die Zellen aus denen die Warze besteht ab. Normalerweise reichen ein paar Behandlungen im Abstand von 7-14 Tagen aus.

- Warzentinkturen: Die Erfolge verschiedener Warzentinkturen sind gar nicht schlecht, aber meistens dauert es ein paar Wochen bis man erste Erfolge sieht. Wichtig ist dass Patienten selbst die Warze vor der Behandlung zuerst aufweichen, die überschüssige Warzenhaut soweit wie möglich entfernen (etwa mit einem speziellen Warzenhobel) und erst danach mit der Warzentinktur behandeln.

- CO2 Laser Warzen-Behandlung: Die Warzen werden hier, meist in Lokalanästhesie, mit einem Laser „weggebrannt“. 

 

Sind Warzen ansteckend?

 Ja. Die meisten Warzen werden durch Humane Papillomviren (HPV) hervorgerufen. Bei Haut- zu Hautkontakt kann das Virus auch andere Menschen infizieren, muss jedoch nicht immer eine Warze hervorrufen.


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igor vujic md

Dr. Igor Vujic ist am Wörthersee in Kärnten aufgewachsen und hat in Wien studiert. Nach längeren Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in den USA, Italien und England ist er wieder zurück in Wien und ist Oberarzt an der Abteilung für Dermatologie der Krankenanstalt Rudolfstiftung.

Als Facharzt für Dermatologie und Venerologie (Hautarzt) und Facharzt für Allgemeinmedizin hat Dr. Vujic ein breitgefächertes medizinisches Wissen. Durch dieses und durch die langjährige Erfahrung in der Klinik und Forschung behandelt er seine Patienten nach dem neuesten Stand der Wissenschaft

Foto: Goran Andric

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