Ihr Dermatologe / Hautarzt in Wien

Dr. Igor Vujic Hintzerstraße 10, A-1030 Wien
Med3 Ordinationsgemeinschaft

Hautkrebs / Vorsorge

Ausschlaggebend für die Behandlung von Hautkrebs (Melanom) ist Vorsorge, Früherkennung und konsequente Therapie

– Dr. Vujic, Hautarzt in 1030 Wien

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Sonnenbrand führt zu Hautkrebs

 

Der weiße Hautkrebs, oder das Basaliom ist der häufigste Tumor des Menschen. Der schwarze Hautkrebs (das Melanom) eines der gefährlichsten. Für beide Tumoren stehen mehrere Therapien zur Verfügung aber noch immer ist die frühzeitige Exzision (die Operation) das Mittel der Wahl.

 

 

Dr. Vujic, Ihr Hautarzt in 1030 Wien und Experte auf dem Gebiet Hautkrebs und Melanom antwortet auf Fragen zum Hautkrebs und Hautkrebs Behandlung.

  


 Häufige Fragen zu Hautkrebs (Vorsorge)

Was ist „weißer Hautkrebs“ (Basaliom, Aktinische Keratosen, Plattenepithelkarzinom)?

Aktinische Keratosen, Basaliome und Plattenepithelkarzinome sind die häufigsten Hautkrebsarten und werden auch „weißer Hautkrebs“ genannt. Im Unterschied zum „schwarzen Hautkrebs“, dem Melanom, kann der weiße Hautkrebs im Frühstadium manchmal ohne chirurgische Eingriffe behandelt werden. Der weitere große Unterschied zum Melanom ist dass der „weiße Hautkrebs“ nur selten Tochtergeschwülste macht (Metastasen oder Absiedelungen in anderen Organen bildet).

Dennoch sind auch weiße Hautkrebsarten, wie das Basaliom oder das Plattenepithelkarzinom gefährlich und wachsen bösartig in das umliegende Gewebe ein. Daher legt Dr. Vujic großen Wert auf die Früherkennung von Hautkrebs:

Je früher der Hautkrebs erkannt wird desto einfacher ist die Therapie und desto niedriger ist das Risiko für Folgeschäden

Dr. Vujic, Ihr Hautarzt in Wien 1030.

 

Wie sieht ein Basaliom (weißer Hautkrebs) aus?

Das Basaliom entsteht meist an freiliegender, sonnenexponierter Haut, also im Gesicht. Es gibt aber auch Basaliome die von Kleidung überdeckt werden. Oftmals sieht man mit freiem Auge lediglich helle oder hautfarbene kleine Knötchen, die manchmal auch bluten können.


Wie sehen aktinische Keratosen aus?

Aktinische Keratosen sind Vorstufen zum Plattenepithelkarzinom. Sie entstehen, wie auch die Basaliome, vorwiegend an sonnengeschädigter Haut (oftmals im Gesicht – Stirn, Nase und Wangen). Aktinische Keratosen fallen auf als kleine raue Hautstellen. Manchmal findet man auch kleine Krusten die von Patienten oft mit dem Nagel entfernt werden, aber danach immer wieder an der gleichen Stelle auftreten.


Wie sieht das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) aus?

Das Plattenepithelkarzinom, welches sich aus aktinischen Keratosen entwickeln kann, findet man vorwiegend an sonnengeschädigter Haut (Nase, Wangen, Stirn). Anfangs imponiert das Plattenepithelkarzinom als eine rötliche, raue und manchmal schuppende oder verkrustete Stelle. Wenn es unbehandelt weiterwächst kann es auch bluten oder zu einem richtigen Knoten heranwachsen.


Was ist schwarzer Hautkrebs, was ist das Melanom?

Das Melanom, oder der schwarze Hautkrebs, ist im fortgeschrittenen Stadium ein sehr aggressiver und bösartiger Krebs. Das Melanom entwickelt sich aus den Melanozyten, den pigmentbildenden Zellen der Haut – daher auch seine meist dunkle Farbe. Manchmal kann sich das Melanom auch aus einem Muttermal entwickeln.

Im Gegensatz zum „weißen Hautkrebs“ findet man beim fortgeschrittenen Melanom Metastasen, also Tochtergeschwülste in verschiedenen Organen. Das macht das Melanom so gefährlich!

„Auch beim Melanom ist die Früherkennung verdächtiger Läsionen ausschlaggebend – je dicker ein Melanom in der Haut heranwächst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit Metastasen zu bekommen!“ - Dr. Vujic, Hautarzt und Forscher (über 30 wissenschaftliche Publikationen zur Thema Melanom und dessen Therapie)

 
Wie kann ich Hautkrebs vorbeugen?

Fast alle Arten von Hautkrebs (Melanom, Plattenepithelkarzinom, aktinische Keratosen, Basaliom) gehen mit Sonneneinstrahlung einher. Daher ist ein konsequenter Sonnenschutz schon ab der Kindheit sehr wichtig. Verschiedene Hauttypen brauchen verschiedene Sonnencremen und Ihr Dermatologe Dr. Vujic berät Sie welche Sonnencreme für Sie passen wird.

Die Hautkrebsvorsorge bei Dr. Vujic, Ihren Hautarzt in 1030 Wien ist von entscheidender Bedeutung, da die Früherkennung des Hautkrebses in vielen Fällen große Operationen und Leid erspart. Die Kontrollen sollten abhängig vom Hauttyp einmal jährlich stattfinden.


Wie sieht die Hautkrebsvorsorge bei Dr. Vujic in Wien aus?

Ihr Hautarzt Dr. Vujic fragt Sie ob sie selbst Hautveränderungen bemerkt haben, ob Sie früher schon an Hautkrebs erkrankt waren oder ob Ihre Familienmitglieder betroffen sind.

Danach wird Ihre gesamte Haut, von Kopf bis Fuß (und auch die Schleimhaut) genauestens untersucht. Verdächtige Läsionen werden mit moderner Technik belichtet, vergrößert und fotografiert. Die Fotos werden in einem speziellen System gespeichert und erlauben eine Verlaufskontrolle. Falls sich bei der nächsten Kontrolle die Hautläsionen verändern sollten kann unverzüglich mit einer Therapie begonnen werden.   Die Hautkrebsvorsorge ist schmerzfrei und sollte einmal jährlich (abhängig vom Hauttyp, der Vorgeschichte und der Anzahl von verdächtigen Läsionen) wiederholt werden.

Therapiemöglichkeiten bei Hautkrebs


Wie sieht die Therapie bei Hautkrebs bei Hautarzt Dr. Vujic aus?

„Der entscheidende Faktor zur Hautkrebs Therapie ist die Früherkennung, daher ist die Hautkrebsvorsorge auch so wichtig!“ – Hautarzt Dr. Vujic, Wien.

Die frühen, sehr dünnen Formen vom weißen Hautkrebs kann man mit der Kryotherapie (Vereisung), verschiedenen Cremen oder einer Photodynamischen „Licht“ Therapie behandeln. Die sicherste Methode ist aber die chirurgische Entfernung des Hautkrebses. Nur durch die nachfolgende histologische Aufarbeitung und Begutachtung des Präparates durch den Pathologen kann man sicher sein dass der Hautkrebs vollständig entfernt wurde.

Bei pigmentierten Hautkrebs, den schwarzen Hautkrebs Melanom ist immer eine chirurgische Entfernung angezeigt. Nur so kann mittels Histologie im Mikroskop beurteilt werden ob der Krebs bösartig und fortgeschritten ist.

Ihr Wiener Hautarzt Dr. Vujic ist ein Experte auf den Gebiet der operativen Hautkrebsentfernung (bis 2018 über 700 dermatochirurgischen Eingriffe) und berät Sie gerne unverbindlich zu den möglichen operativen oder medikamentösen Verfahren der Hautkrebs Therapie.

Die Operationen dauern meist kurz und können in Lokalanästhesie gemacht werden. Somit sind stationäre Aufenthalte im Krankenhaus nicht notwendig.

Falls ein großer Eingriff und weitere Therapien notwendig sind werden sie von Dr. Vujic auf die Hautabteilug der Krankenanstalt Rudolfstiftung verwiesen, wo er selbst seit Jahren mit Hautkrebs Patienten arbeitet.

Hautkrebs Operation, Muttermal Entfernen in Wien bei Dr. Vujic

Hautarzt Dr. Vujic ist ein Experte auf dem Gebiet der operativen Hautkrebs Therapie (über 600 Hautchirurgischen Eingriffe). Die meisten Operationen lassen sich gut in einer Lokalanästhesie durchführen. Nach erfolgter Desinfektion und dem Anzeichnen der Tumorgrenzen und der Sicherheitsabstände wird Ihnen eine Spritze mit einem Lokalanästhetikum verabreicht. Ein paar Minuten später ist die Haut dann taub und der Eingriff kann schmerzfrei durchgeführt werden. Meist wird die Haut nach dem Eingriff vernäht. Die Nähte bleiben, je nach Lokalisation, 7-14 Tage in der Haut und werden dann von Dr. Vujic entfernt. Bei diesem Besuch wird auch der histologische Befund im Detail besprochen. Falls Sie weitere Therapien brauchen besteht die enge Verbindung zum Hautkrebszentrum der Hautabteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung.

 


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igor vujic md

Dr. Igor Vujic ist am Wörthersee in Kärnten aufgewachsen und hat in Wien studiert. Nach längeren Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in den USA, Italien und England ist er wieder zurück in Wien und ist Oberarzt an der Abteilung für Dermatologie der Krankenanstalt Rudolfstiftung.

Als Facharzt für Dermatologie und Venerologie (Hautarzt) und Facharzt für Allgemeinmedizin hat Dr. Vujic ein breitgefächertes medizinisches Wissen. Durch dieses und durch die langjährige Erfahrung in der Klinik und Forschung behandelt er seine Patienten nach dem neuesten Stand der Wissenschaft

Foto: Goran Andric

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